Sterbegeldversicherung
Ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll? Eine ehrliche Rechnung für jedes Alter

Eine Sterbegeldversicherung ist sinnvoll, wenn Sie keine Rücklagen für Ihre Bestattung haben und Ihre Angehörigen vor diesen Kosten schützen möchten. Laut Aeternitas e.V. kostet eine Bestattung mit Grabmal im Schnitt 7.000 bis 8.000 Euro. Als Geldanlage lohnt sich der Vertrag dagegen meist nicht: Wer lange lebt, zahlt in der Regel mehr ein, als später ausgezahlt wird. Wer mit 60 Jahren 6.000 Euro absichert (IDEAL SterbeGeld pur+, Beginn 2026), hat nach gut 17 Jahren so viel eingezahlt, wie die Versicherung später zahlt. Die Lebenserwartung liegt in diesem Alter laut Statistischem Bundesamt bei rund 22 Jahren für Männer und 25 Jahren für Frauen. Der Wert des Vertrags liegt deshalb nicht in der Rendite, sondern in der Sicherheit: Nach der Wartezeit ist die volle Summe versichert, auch wenn das Ersparte noch nicht reichen würde. Wer bereits genug Geld sicher zurückgelegt hat, braucht keine Sterbegeldversicherung.
Für wen ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll?
Sinnvoll ist eine Sterbegeldversicherung vor allem für Menschen, die keine oder nur kleine Ersparnisse haben und nicht wollen, dass Kinder, Partner oder andere Angehörige die Beerdigung bezahlen. Auch wer sich mit dem Sparen schwertut, gewinnt Ordnung. Wer die Kosten schon heute auf dem Konto hat und das Geld sicher dafür zurücklegt, braucht sie in der Regel nicht.
Eine Sterbegeldversicherung ist eine kleine Lebensversicherung auf den Todesfall. Sie zahlen einen monatlichen Beitrag, nach Ihrem Tod erhält eine Person, die Sie benennen, eine feste Summe. Das Geld ist für die Bestattung gedacht, rechtlich aber nicht daran gebunden. Viele Tarife verzichten auf Gesundheitsfragen und arbeiten stattdessen mit einer Wartezeit.
Ob der Vertrag zu Ihnen passt, hängt weniger von der Versicherung ab als von Ihrer Lage. Die folgende Übersicht hilft bei der ersten Einordnung.
| Eher sinnvoll | Eher nicht nötig |
|---|---|
| kaum Ersparnisse für die Bestattung | Rücklagen von 7.000 bis 8.000 Euro sind sicher vorhanden |
| Angehörige sollen finanziell nicht einspringen müssen | Erben können und wollen die Kosten tragen |
| Sie möchten das Geld klar einer Person zuordnen | Erspartes wird sicher nicht für anderes gebraucht |
| Sparen fällt schwer, ein fester Beitrag gibt Ordnung | Sie können die Summe in wenigen Jahren selbst ansparen |
| Sie leben allein und niemand soll in Vorleistung gehen | ein Bestattungsvorsorgevertrag mit Treuhandgeld ist schon abgeschlossen |
Was kostet eine Bestattung, die Sie absichern wollen?
Eine Bestattung kostet laut Aeternitas e.V., der Verbraucherinitiative Bestattungskultur, im Durchschnitt 5.000 bis 6.000 Euro ohne Grabgestaltung. Mit Grabmal und Grabanlage sind es im Schnitt 7.000 bis 8.000 Euro. Die Spanne reicht von etwa 1.000 Euro für eine einfache anonyme Bestattung bis weit über 10.000 Euro.
Die Kosten setzen sich aus drei großen Blöcken zusammen: dem Bestatter (Überführung, Versorgung, Sarg oder Urne, Formalitäten), den Friedhofsgebühren für Grab und Beisetzung und der Grabgestaltung mit Stein und Einfassung. Dazu kommen Trauerfeier, Blumen und Anzeigen. Wie sich die einzelnen Posten zusammensetzen, zeigt der Beitrag Was kostet eine Beerdigung?.
Für die Frage nach dem Sinn einer Sterbegeldversicherung ist ein zweiter Punkt wichtig: Die Preise steigen. Laut Aeternitas wurden Bestattungen 2025 um 3,1 Prozent teurer, die allgemeine Inflation lag bei 2,2 Prozent. Über fünf Jahre stiegen die Bestattungspreise um mehr als 20 Prozent. Eine Summe, die heute knapp reicht, kann in 15 Jahren zu niedrig sein. Planen Sie deshalb lieber etwas großzügiger.
Lohnt sich eine Sterbegeldversicherung rechnerisch?
Rechnerisch lohnt sich eine Sterbegeldversicherung nur, wenn der Tod früher eintritt als im Durchschnitt erwartet. Je jünger Sie beim Abschluss sind, desto niedriger ist der Beitrag, aber desto länger zahlen Sie. Bei langer Lebensdauer liegen die eingezahlten Beiträge am Ende meist über der Versicherungssumme. Das liegt in der Natur dieser Verträge.
Die folgende Tabelle rechnet mit 6.000 Euro Versicherungssumme und den Beiträgen des IDEAL SterbeGeld pur+ für einen Versicherungsbeginn im Jahr 2026. Die Beitragszahlung endet mit 85. Zinsen, Inflation und die regelmäßigen Erhöhungen der Summe sind nicht berücksichtigt.
| Eintrittsalter | Beitrag im Monat | Beiträge erreichen 6.000 Euro nach | Eingezahlt bis 85 |
|---|---|---|---|
| 50 Jahre | 20,48 Euro | gut 24 Jahren | 8.601,60 Euro |
| 55 Jahre | 23,89 Euro | knapp 21 Jahren | 8.600,40 Euro |
| 60 Jahre | 28,96 Euro | gut 17 Jahren | 8.688,00 Euro |
| 65 Jahre | 36,14 Euro | knapp 14 Jahren | 8.673,60 Euro |
| 70 Jahre | 46,84 Euro | knapp 11 Jahren | 8.431,20 Euro |
| 75 Jahre | 64,93 Euro | knapp 8 Jahren | 7.791,60 Euro |
Die Beiträge in der Tabelle enthalten einen Sofortrabatt aus Überschüssen. Garantiert ist nur der höhere Tarifbeitrag, mit 60 Jahren zum Beispiel 32,18 Euro statt 28,96 Euro. Im ungünstigsten Fall, wenn von Anfang an der Tarifbeitrag fällig wäre, kämen bis 85 rund 9.650 Euro zusammen, und die 6.000 Euro wären schon nach gut 15 Jahren erreicht.
Was sagt die Lebenserwartung dazu?
Laut Sterbetafel 2023/2025 des Statistischen Bundesamts haben 60-jährige Männer im Schnitt noch 21,9 Lebensjahre vor sich, gleichaltrige Frauen 25,4 Jahre. Mit 65 sind es 18,0 und 21,1 Jahre. Beide Werte liegen über dem Zeitpunkt, an dem die Beiträge die Summe erreichen. Im Durchschnitt zahlen Versicherte also mehr ein, als die Versicherung auszahlt.
Ein Durchschnitt sagt aber nichts über Ihr eigenes Leben. Viele Menschen sterben früher, viele später. Für die einen zahlt sich der Vertrag aus, für die anderen nicht. Wie die Rechnung bei einem späten Abschluss aussieht, zeigt der Beitrag Sterbegeldversicherung mit 70.
Warum kann sie trotzdem sinnvoll sein?
Eine Sterbegeldversicherung kann trotz ungünstiger Rechnung sinnvoll sein, weil Sparen Zeit braucht. Wer 28,96 Euro im Monat zurücklegt, hat erst nach gut 17 Jahren 6.000 Euro beisammen. Die Versicherung schützt dagegen nach der Wartezeit sofort mit der vollen Summe. Sie bezahlen also für Sicherheit in den Jahren, in denen das Ersparte noch nicht reicht.
Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob sich der Vertrag wie eine Geldanlage rechnet. Sie lautet: Was passiert, wenn der Tod kommt, bevor das Geld zusammen ist? Dann zahlen in der Regel die Erben. Nach § 1968 BGB trägt der Erbe die Kosten der Beerdigung. Schlagen alle das Erbe aus, können nahe Angehörige, die nach dem Bestattungsrecht ihres Bundeslandes für die Bestattung sorgen müssen, trotzdem für die Kosten aufkommen müssen. Das Sozialamt springt nach § 74 SGB XII nur ein, wenn den Verpflichteten die Kosten nicht zugemutet werden können. Wer das im Einzelnen ist, erklärt der Beitrag Wer zahlt die Beerdigung?.
Dazu kommen weiche Gründe, die in keiner Rechnung stehen. Das Geld ist klar einer Person zugeordnet und wird nicht für anderes verbraucht. Und viele Menschen empfinden es als Erleichterung, diesen Punkt geregelt zu haben.
Was sagen die Verbraucherzentralen?
Die Verbraucherzentralen sehen Sterbegeldversicherungen überwiegend kritisch. Die Verbraucherzentrale Hamburg nennt sie in der Regel ein Verlustgeschäft und kleine Lebensversicherungen mit hohen Kosten. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz rät davon ab, im Rentenalter oder kurz davor abzuschließen. Beide empfehlen, das Geld möglichst selbst anzusparen.
Diese Einschätzung ist aus Sicht der reinen Rechnung nachvollziehbar, und sie deckt sich mit der Tabelle oben. Wer genug Zeit und Disziplin hat, um die Summe selbst anzusparen, und wem in der Zwischenzeit nichts passiert, fährt mit einem Sparplan günstiger.
Die Kritik setzt aber voraus, dass das Ansparen gelingt. Wer heute keine Rücklagen hat, trägt in den Jahren bis zur vollen Summe das Risiko selbst. Genau dieses Risiko deckt die Versicherung ab. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz rät außerdem, zuerst die tatsächlichen Kosten der gewünschten Bestattung zu ermitteln. Das ist für jede Entscheidung der richtige erste Schritt, ob mit oder ohne Versicherung.
Welche Alternativen gibt es zur Sterbegeldversicherung?
Die wichtigsten Alternativen sind eigenes Sparen und ein Bestattungsvorsorgevertrag mit einem Bestatter, dessen Geld auf einem Treuhandkonto liegt. Sparen ist flexibel und günstig, schützt aber erst, wenn die Summe vollständig angespart ist. Ein Vorsorgevertrag legt Ablauf und Wünsche fest, setzt aber meist voraus, dass das Geld schon vorhanden ist.
| Weg | Vorteil | Nachteil | Passt zu |
|---|---|---|---|
| Eigenes Sparen (Tagesgeld, Festgeld, Sparplan) | flexibel, keine Abschlusskosten | volle Summe erst nach Jahren, Geld kann anderweitig verbraucht werden | Menschen mit Zeit und Disziplin |
| Bestattungsvorsorgevertrag mit Treuhand | Wünsche und Kosten verbindlich festgelegt | Geld wird in der Regel vorab hinterlegt | Menschen, die das Geld schon haben |
| Sterbegeldversicherung | volle Summe nach der Wartezeit, kleiner Monatsbeitrag | Beiträge können über der Summe liegen | Menschen ohne Rücklagen |
| Kombination | Vertrag regelt Wünsche, Versicherung oder Erspartes zahlt | zwei Verträge im Blick behalten | Menschen mit genauen Wünschen |
Welcher Weg am besten passt, hängt vor allem davon ab, ob Sie die Summe schon heute haben. Einen ausführlichen Vergleich finden Sie im Beitrag Bestattungsvorsorge: Vier Wege im Vergleich.
Wie prüfen Sie, ob sich eine Sterbegeldversicherung für Sie lohnt?
Ob sich eine Sterbegeldversicherung für Sie lohnt, finden Sie mit einer einfachen Rechnung in sieben Schritten heraus. Sie beginnen bei Ihren Wünschen und Ihren Rücklagen, nicht beim Angebot. Erst wenn Sie die Lücke kennen, vergleichen Sie, ob Sparen, ein Vorsorgevertrag oder eine Versicherung sie am besten schließt.
- Wünsche festlegen: Erd- oder Feuerbestattung, Grabart, Trauerfeier. Daraus ergibt sich eine grobe Summe.
- Kosten schätzen: Holen Sie bei einem oder zwei Bestattern vor Ort einen Kostenvoranschlag ein und schlagen Sie etwas für steigende Preise auf.
- Rücklagen prüfen: Wie viel Geld ist heute da, und ist es sicher für die Bestattung reserviert?
- Lücke berechnen: Ziehen Sie die Rücklagen von der geschätzten Summe ab. Ist keine Lücke da, brauchen Sie keine Versicherung.
- Sparzeit ausrechnen: Teilen Sie die Lücke durch den Betrag, den Sie monatlich zurücklegen könnten. Das Ergebnis zeigt, wie viele Monate Sie ohne Schutz wären.
- Gesamtbeitrag rechnen: Garantierten Monatsbeitrag mal Zahldauer in Monaten. Vergleichen Sie das Ergebnis mit der Summe.
- Bedingungen lesen: Wartezeit, Leistung in den ersten Jahren, Leistung bei Unfall, Kündigung und wer das Geld erhält.
Wie sieht eine Sterbegeldversicherung bei uns aus?
Wir vermitteln als unabhängiger Versicherungsmakler das SterbeGeld der IDEAL Lebensversicherung a.G. in zwei Tarifen, beide online ohne Gesundheitsfragen und ohne ärztliche Untersuchung. Versichert werden 2.000 bis 10.000 Euro. Bei Unfalltod gilt in beiden Tarifen ab Versicherungsbeginn die doppelte Summe, auch in der Wartezeit.
Standard ist das IDEAL SterbeGeld pur+ für ein Eintrittsalter von 50 bis 75 Jahren. Die Wartezeit beträgt 36 Monate. Stirbt die versicherte Person in dieser Zeit ohne Unfall, werden die gezahlten Beiträge erstattet. Überschüsse senken den Beitrag schon heute, garantiert ist der höhere Tarifbeitrag. Das IDEAL SterbeGeld (Original) gibt es von 40 bis 80 Jahren. Es kostet mehr, mit 60 Jahren 34,10 Euro für 6.000 Euro, dafür baut sich die Leistung schneller auf: In den ersten 9 Monaten werden die gezahlten Beiträge erstattet, danach steigt die Leistung in Stufen, ab dem 19. Monat gilt die volle Summe. Beim Original ist der Beitrag garantiert.
In beiden Tarifen steigt die Summe alle drei Jahre um 500 Euro und mit ihr der Beitrag, wenn Sie nicht innerhalb eines Monats widersprechen. Sie zahlen bis 85, danach bleibt der Schutz lebenslang bestehen. Die Leistung geht ohne Erbschein an die Person, die Sie im Antrag benennen. Auch hier gilt: Die Beiträge können in Summe über der Versicherungssumme liegen. Mehr zur Sterbegeldversicherung lesen Sie auf unserer Startseite, Ihren eigenen Beitrag können Sie online berechnen.
Fazit
Eine Sterbegeldversicherung ist keine gute Geldanlage, aber eine verlässliche Absicherung für Menschen ohne Rücklagen. Wer lange lebt, zahlt in der Regel mehr ein, als ausgezahlt wird. Dafür ist die volle Summe nach der Wartezeit versichert, lange bevor das Ersparte reichen würde. Wer genug Geld sicher zurückgelegt hat, braucht keinen Vertrag. Rechnen Sie Ihre Lücke und den Gesamtbeitrag in Ruhe aus und berechnen Sie Ihren Beitrag, bevor Sie sich entscheiden.
Häufige Fragen
Ab welchem Alter ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll?
Ein festes Alter gibt es nicht. Je früher Sie abschließen, desto niedriger ist der Monatsbeitrag, desto länger zahlen Sie aber auch. Entscheidend ist, ob Sie Rücklagen für die Bestattung haben. Wer mit 50 oder 60 keine Rücklagen hat und sie auch nicht schnell aufbauen kann, gewinnt mit dem Vertrag früher Sicherheit als mit einem Sparplan.
Bekomme ich mein Geld zurück, wenn ich die Versicherung nicht mehr brauche?
Sie können den Vertrag kündigen. Dann erhalten Sie den Rückkaufswert nach dem Versicherungsvertragsgesetz. Er liegt gerade in den ersten Jahren in der Regel unter den eingezahlten Beiträgen, weil Kosten und Risikoschutz abgezogen werden. Eine Sterbegeldversicherung eignet sich deshalb nur, wenn Sie den Beitrag dauerhaft zahlen können.
Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?
Orientieren Sie sich an den Kosten der Bestattung, die Sie sich wünschen. Laut Aeternitas e.V. kostet eine Bestattung ohne Grabgestaltung im Schnitt 5.000 bis 6.000 Euro, mit Grabmal 7.000 bis 8.000 Euro. Weil die Preise jedes Jahr steigen, ist ein Aufschlag sinnvoll. Ziehen Sie vorhandene Rücklagen von der Summe ab.
Ist Sparen besser als eine Sterbegeldversicherung?
Wer genug Zeit hat und das Geld sicher zurücklegt, fährt mit einem Sparplan meist günstiger, weil keine Versicherungskosten anfallen. Der Nachteil: Die volle Summe ist erst nach Jahren beisammen. Stirbt jemand vorher, fehlt Geld. Die Versicherung deckt genau diese Zeit ab und zahlt nach der Wartezeit die volle Summe.
Wer bezahlt die Beerdigung, wenn keine Vorsorge getroffen wurde?
Nach § 1968 BGB tragen die Erben die Kosten der Beerdigung, in der Regel aus dem Nachlass. Reicht er nicht, zahlen die Erben aus eigenem Geld. Nach dem Bestattungsrecht der Länder können auch nahe Angehörige zahlungspflichtig sein. Das Sozialamt übernimmt die erforderlichen Kosten nur, wenn sie den Verpflichteten nicht zugemutet werden können.
Quellen
- Aeternitas e.V.: Kostenüberblick Bestattung, abgerufen 13.10.2026
- Aeternitas e.V.: Preisanstieg bei Bestattungen hat sich abgeschwächt (Kostenindex 2026), 22.01.2026
- Statistisches Bundesamt: Sterbetafel 2023/2025, fernere Lebenserwartung, 07.07.2026
- Verbraucherzentrale Hamburg: Verlustgeschäft Sterbegeldversicherung, 18.11.2016
- Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz: Sterbegeldversicherung, zum Sterben zu wenig, 28.11.2023
- § 1968 BGB Beerdigungskosten, 2026
- § 74 SGB XII Bestattungskosten, 2026


